Sherlock Holmes erfährt von einer gruseligen Legende: Auf dem Moor nahe Devonshire soll seit Jahrhunderten ein Höllenhund umgehen, ein schreckliches Monstrum, das es besonders auf die Familie der Baskervilles abgesehen hat.
Im Herbst 1888 beginnt im Londoner Stadtteil Whitechapel eine Mordserie von beispielloser Brutalität. Die Opfer sind Prostituierte, die auf grausame Weise entstellt und verstümmelt wurden.
In seiner Not wendet sich der ermittelnde Inspektor Abberline an keinen geringeren als den berühmten Meisterdetektiv Sherlock Holmes und bittet um dessen Hilfe bei der Aufklärung des Falls, der inzwischen die ganze Stadt in Alarmbereitschaft versetzt hat.
Ich würde mich nicht als klassischen Sherlock Holmes – Fan bezeichnen. Dazu bin ich zu wenig Krimi-Fan und noch zu neu im Holmes-Universum. Ganz sicher bin ich aber Fan der britischen Fernsehserie Sherlock, die Holmes und Watson in genialer Art und Weise in die heutige Zeit versetzt.
Das Notizbuch des Sherlock Holmes ist eine Kurzgeschichten-Sammlung von zwölf voneinander unabhängigen Abenteuern des berühmten Detektivs. Man braucht keinerlei Vorkenntnisse über Charaktere oder alte Fälle und kann bei jedem Fall ganz neu einsteigen. Jede Geschichte ist zwischen 40 und 60 Minuten lang, womit das Hörbuch sich sehr gut zum zwischendurch oder unterwegs hören eignet.
An meinem Interesse für Sherlock Holmes ist in erster Linie (wenn auch nicht auschließlich) die BBC-Serie „Sherlock“ Schuld, deren erste Staffel im vergangenen Sommer über die deutschen Bildschirme flackerte. Was es mit dieser Serie auf sich hat und warum ich sie so unglaublich gut finde, erfahrt ihr hier.
[Update:] Die Sherlock Holmes Wochen sind leider vorbei, ihr könnt alle Artikel aus dieser Zeit (und mehr) aber im neuen Sherlock Holmes Dossier nachlesen!
Stahlhart hat die entbehrungsreiche Ausbildung in der berühmten Eisenburg fast abgeschlossen. Bald wird er zu einer Klinge werden. Er ist bereits ein ausgezeichneter Schwertkämpfer: stark, wendig und gewitzt. Es gibt da nur ein kleines Problem: er ist recht klein und sieht viel jünger aus als er ist.
Achtung: Im Zeichen des Panthers ist schon der vierte Teil der Romanreihe um den rebellischen Dunkelelfen Drizzt Do'Urden. Diese Rezension enthält sehr wahrscheinlich Spoiler für die früheren Bände.
Veröffentlicht von Neptun am 25. April 2012 - 14:25
Über Ostern habe ich mir die Zeit genommen endlich mal wieder eines meiner Lieblings-Jugend-Fantasy-Bücher zu lesen. Schon zum dritten Mal reiste ich nun mit Alanna von Trebond in die Hauptstadt des Reiches Tortall, um Ritter zu werden – und die Geschichte war wieder so spannend und unterhaltsam wie beim ersten Mal.